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Flüchtlinge in Arbeit bringen – Kommunen entlasten

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Gruppenfoto in der Oberen Halle des Bremer Rathauses: Länderbeauftragte mit Staatsministerin Aydan Özoguz

Konferenz der Ausländer- und Integrationsbeauftragten der Länder

Am 20. und 21. November 2014 fand die Konferenz der Ausländer- und Integrationsbeauftragten der Länder in Bremen statt. Sie befassten sich mit der Beschleunigung der sozialen und wirtschaftlichen Integration von Flüchtlingen. Und sie begrüßten die Gesetzesverbesserungen und -änderungen zum erleichterten Arbeitsmarktzugang für Asylsuchende, der nun nach drei Monaten ermöglicht ist. Zudem entfällt die Vorrangprüfung nach 15 Monaten.

Dazu Silke Harth, Migrations- und Integrationsbeauftragte des Landes Bremen: "Mit den gesetzlichen Änderung sind Flüchtlinge nun unmittelbar Zielgruppe für sprachliche und berufsbezogene Qualifizierungen. Sie brauchen gleichermaßen Zugang zu Integrationskursen und berufsbezogenen Deutschkursen wie zu den Qualifizierungen, die das Sozialgesetzbuch bietet."
In einer Zeit, in der insbesondere die Kommunen in Deutschland vor erhebliche Herausforderungen gestellt sind, sehen die Ausländer- und Integrationsbeauftragten der Länder die beste Entlastung darin, den Flüchtlingen die Möglichkeit zur selbstbestimmten Sicherung des Lebensunterhalts zu geben.
Darüber hinaus sprachen sich die Ausländer- und Integrationsbeauftragten erneut dafür aus, die Bundesratsinitiativen zur Öffnung der Integrationskurse schnell umzusetzen. Sie bitten den Bund zudem, die Kinderbetreuungskosten bei Integrationskursen wieder zu übernehmen.

Die Ausländer- und Integrationsbeauftragten regen an, das Bundesprogramm "Integration durch Sport" auch für Asylsuchenden und Geduldete zu öffnen. Sport kann Flüchtlingen helfen, in bestehenden und funktionierenden Gruppen einzutreten, neue Sozialräume zu erschließen, am öffentlichen Leben teilzuhaben, Kontakte aufzubauen und somit in der Bevölkerung und in der neuen Heimat Fuß zu fassen. Daher plädieren die Beauftragten dafür, die Zielgruppe des Programms zu erweitern.

Die Konferenz der Ausländer- und Integrationsbeauftragten besteht aus Vertreterinnen und Vertreter aller Länder. An der Verabschiedung der Resolutionen beteiligten sich Berlin, Brandenburg, Bremen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen.

Die Resolutionen (pdf, 156.9 KB)

Foto: Senatspressestelle

"Lebenswirklichkeiten im Land Bremen" – 120 Gäste starten in die Vorbereitungen zur 4. Integrationswoche

"Lebenswirklichkeiten im Land Bremen" – Vorbereitungen zur 4. Integrationswoche

Die Menschen in Bremen sind so vielfältig wie die Hansestadt selbst, das Zusammenleben verschiedener Kulturen ist eine Bereicherung und Herausforderung zugleich. Die Bremer Integrationswoche möchte mit Diskussionen und Ideen zu einem besseren Miteinander aller Bremerinnen und Bremer beitragen. Die Aktionswoche findet 2014 bereits zum vierten Mal statt – in diesem Jahr vom 12. bis zum 18. Oktober.

Am gestrigen Abend (28. April 2014) wurde der Vorbereitungsprozess für eine lebendige und vielfältige Integrationswoche in der Bremer Überseestadt gestartet. Dort trafen sich rund 120 Teilnehmende zur Auftaktveranstaltung der Integrationswoche, die sich um den Leitgedanken "Lebenswirklichkeiten" drehen wird. "Auftaktveranstaltung" heißt auch: weitere Akteure sind gerne gesehen! Initiativen, Gruppen oder Institutionen, die in die Informationen zur Gestaltung der Integrationswoche einbezogen werden möchten, können sich in die Info-Verteiler aufnehmen lassen.

Auftaktveranstaltung in der Speicherbühne, JPG, 84.3 KB
Auftaktveranstaltung in der Speicherbühne

"Bremen profitiert von der Vielfalt und der Integration von Menschen anderer Länder und Kulturen. Gemeinsam können wir den Weg zu einer besseren Gesellschaft beschreiten, in der sich Bürgerinnen und Bürger verschiedener Herkunft gegenseitig bereichern", sagte Staatsrätin Ulrike Hiller bei der Begrüßung der Gäste in der Speicherbühne. Der Senat wolle mit der Integrationswoche die Realitäten der Vielfalt deutlich machen und der Wichtigkeit des Themas Integration Rechnung tragen. Helmut Hafner von der Senatskanzlei schloss sich den Worten Hillers an und betonte, dass "alle Menschen sich in Bremen heimisch fühlen sollen." Hafner weiter: "Wir wünschen uns, dass in dieser Stadt jeder Mensch in Würde leben kann."

Integrationsbeauftragte Silke Harth führte die Gäste durch einen Abend, der informativ und abwechslungsreich mit verschiedenen Programmpunkten aufwartete. In einer Gesprächsrunde gaben fünf Menschen aus Bremen und Bremerhaven Einblicke in ihre individuelle Lebenswirklichkeit. So berichtete Scharajeg Ehsasian wie sie sich in Deutschland von der Hauptschulempfehlung zum Masterstudium hocharbeitete und von den sozialen Projekten, in denen sie sich heute für Kinder mit Migrationshintergrund engagiert. Auch Vitaly Dyskin, der im Jahr 2002 aus der Ukraine einwanderte, ließ die Gäste an seiner Integrationsgeschichte teilhaben. Obwohl er in seinem Heimatland studiert hatte und für zehn Jahre als Dozent an einer Universität arbeitete musste er in Deutschland bei null beginnen: Sein Abschluss wurde nicht anerkannt, als "ungelernte Person" nahm er erneut ein Studium auf und ist heute Sozialarbeiter in Bremen. Hüsna Uzun kam als 5-jährige mit ihrer kurdisch-stämmigen Familie aus der Türkei nach Deutschland, sie betreut heute als Stadtteilmutter zahlreiche Familien und unterstützt diese beispielsweise bei Behördengängen.

Diese Einblicke in die Lebenswirklichkeiten verschiedener Menschen regten die Gäste zu lebhaften Diskussionen an. In anschließenden Gesprächskreisen tauschten die Gäste in Gruppen Eindrücke zu Lebenswirklichkeiten im Land Bremen, zu Erfahrungen und Ideen aus, sodass zahlreiche Anregungen für die Integrationswoche gesammelt werden konnten. In einem humorvollen Resumee wurde ein Ideenpool blitzlichtartig festgehalten und erste Informationen zum weiteren Ablauf übermittelt.

Dazu Silke Harth, Integrationsbeauftragte des Landes: "Wir wollten mit diesem Abend schwungvoll in die Vorbereitungen zur Integrationswoche starten. Ich bin begeistert, dass so viele Akteurinnen und Akteure auch durch ihr Kommen ihre Bereitschaft zum Mittun gezeigt haben. Wir wünschen uns sehr, dass sich noch viele Menschen und Initiativen eingeladen und angesprochen fühlen, das Programm der Integrationswoche durch Veranstaltungen und Ideen vor Ort zu bereichern."

Fotos: Senatspressestelle

16. Interkulturelle Kindertheaterwoche 2013

Vom 23.- 27. September 2013 findet die 16. Interkulturelle Kindertheaterwoche statt, die das Kulturzentrum Lagerhaus – Migration seit einigen Jahren organisiert und dabei von dem Referat für Integrationspolitik der Senatskanzlei und dem Referat für
Zuwanderungsangelegenheiten bei der Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen als Kooperationspartner unterstützt wird.

Im Rahmen der diesjährigen Woche wird das Theaterstück "Aladin und die Wunderlampe" an verschiedenen Grundschulen aufgeführt:

  • Montag, 23. September - 9.00 & 11.00 Uhr
    Tami-Oelfken-Schule
    (Lüssumer Ring 55, 28777 Bremen)
  • Dienstag, 24. September - 9.00 & 11.00 Uhr
    Schule an der Andernacher Straße
    (Andernacher Straße 6, 28325 Bremen)
  • Mittwoch, 25. Oktober - 9.00 Uhr
    Schule an der Stader Straße
    (Stader Str. 150, 28205 Bremen)
  • Donnerstag, 26. September - 8.30 & 10.30 Uhr
    Schule am Halmerweg
    (Halmerweg 71, 28237 Bremen)
  • Freitag, 27. September - 9.00 & 11.00 Uhr
    Schule am Pastorenweg
    (Pastorenweg 91-93
  • 28237 Bremen)

Weitere Informationen zur interkulturellen Kindertheaterwoche auf dem Internetauftritt des Kulturzentrums Lagerhaus

 

23.-29. September 2012: 3. Bremer Integrationswoche

Die 3. Bremer Integrationswoche startet am 23. September 2012! Weitere Informationen erhalten Sie auch unter

www.bremer-integrationswoche.de

Dort können Sie auch das Programm einsehen. Gedruckte Programmbeilagen sind im Referat für Integrationspolitik erhältlich:

Kontakt:
Senatskanzlei
Referat für Integrationspolitik
Hans-Georg Schlodtmann
Email: hans-georg.schlodtmann@sk.bremen.de
Tel. 0421-361 6841

Plakate zur 3. Bremer Integrationswoche erhältlich

Zur 3. Bremer Integrationswoche sind ab sofort die Plakate im Format 29x60 cm für Veranstalter im Referat für Integrationspolitik erhältlich!

Kontakt:
Senatskanzlei
Referat für Integrationspolitik
Hans-Georg Schlodtmann
Email: hans-georg.schlodtmann@sk.bremen.de
Tel. 0421-361 6841

Logo der 3. Bremer Integrationswoche

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Vom 23- 29. September 2012 findet in Bremen die 3. Bremer Integrationswoche statt. Die Vorbereitungen laufen derzeit auf Hochtouren – so konnte auf dem letzten öffentlichen Arbeitstreffen das Logo vorgestellt werden, mit dem für die Integrationswoche geworben wird. Wenn Sie das Logo für die Presseberichtserstattung oder für Ihre Veranstaltung, die im Rahmen der Integrationswoche stattfindet, verwenden wollen, können Sie es in hochauflösender Qualität über das Referat Integrationspolitik beziehen.

Kontakt:
Senatskanzlei
Referat Integrationspolitik
Janne Herzog
Tel.: 0421/361-6606
E-Mail: Janne.Herzog@SK.bremen.de
Ansgaritorstraße 22
28195 Bremen

Entwicklungsplan Partizipation und Integration als Broschüre erschienen

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Der Entwicklungsplan Partizipation und Integration 2012-2015 ist nun als Broschüre druckfrisch erschienen und steht Ihnen hier als Download (pdf, 1.1 MB) zur Verfügung.
Gedruckte Exemplare können Sie auch über das Referat Integrationspolitik beziehen.

Kontakt:
Senatskanzlei
Referat Integrationspolitik
Janne Herzog
Tel.: 0421/361-6606
E-Mail: Janne.Herzog@SK.bremen.de
Ansgaritorstraße 22
28195 Bremen

3. Bremer Integrationswoche vom 23.-29. September 2012

Einladung zum ersten öffentlichen Arbeitstreffen am 21. Mai 2012

Ein erstes öffentliches Arbeitstreffen zur diesjährigen Integrationswoche wird am 21. Mai 2012 von 17 bis 19 Uhr im Rathaus stattfinden. Neben der Vorstellung der bislang zurückgemeldeten Programmbeiträge und Ideen wird über den aktuellen Sachstand zur Gestaltung der Öffentlichkeitsarbeit informiert. Weitere Informationen können Sie der Einladung (pdf, 22 KB) entnehmen.
Um Anmeldung wird gebeten telefonisch unter 0421-361 6841 (Hans-Georg Schlodtmann) oder per Email an hans-georg.schlodtmann@sk.bremen.de

Reihe „Stadtgespräch“: Antidiskriminierungsarbeit in Bremen am 7. Mai 2012

Im Rahmen der „Stadtgespräche“ findet am 7. Mai 2012 vom 14 bis 17 Uhr die Veranstaltung „Abgedrängt und ausgeschlossen! Antidiskriminierungsarbeit in Bremen“ im Gewerkschaftshaus statt. Sie informiert über Antidiskriminierungsarbeit aus überregionaler Sicht, lässt Bremer Positionen zu Wort kommen und stellt Organisationen vor, die in Bremen beratend tätig sind und für Gleichbehandlung streiten.
Weitere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen, den Sie hier (pdf, 189.8 KB) herunterladen können.

Aufruf zur 3. Bremer Integrationswoche vom 23. - 29. September 2012

In diesem Jahr findet die 3. Bremer Integrationswoche vom 23. - 29. September 2012 statt. Für vielfältige Veranstaltungen, die das Miteinander von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund darstellen und fördern, gilt es gemeinsam, die ersten Vorbereitungen für eine gelungene Woche zu treffen. Neben zentralen Veranstaltungen sollen auch die Bremer Stadtteile Teil der Integrationswoche sein, indem lokale Veranstaltungen stattfinden. Dazu erfolgt an dieser Stelle der Aufruf an Vereine, Initiativen und Einrichtungen in den Stadtteilen, zusammenzukommen und zu überlegen, wie ein gemeinsamer Beitrag zur Bremen Integrationswoche unter dem Motto „Begegnungen und Vielfalt“ aussehen kann.

Ihre Veranstaltungsideen und Planungen können Sie mit dem Antwortbogen (doc, 33.5 KB) bis zum 29. Juni 2012 per Post oder Email an die Senatskanzlei (Kontakt s. u.) senden.
Ein erstes offenes Arbeitstreffen zur Vorstellung der bislang eingegangenen Veranstaltungsideen der zentralen und dezentralen Veranstaltungen wird am 21. Mai 2012 stattfinden.

Weitere Informationen können Sie den Aufruf entnehmen, den Sie hier (pdf, 35.3 KB) herunterladen können.

Ansprechpartner:
Senatskanzlei
Referat für Integrationspolitik
Hans-Georg Schlodtmann
Ansgaritorstraße 22
28195 Bremen
Email: hans-georg.schlodtmann@sk.bremen.de
Tel. 0421-361 6841

"Entwicklungsplan Partizipation und Integration" beschlossen

Stellten gemeinsam den neuen Entwicklungsplan Partizipation und Integration 2012 bis 2015 vor: Bürgermeister Jens Böhrnsen, Staatsrätin Eva Quante-Brandt und die Integrationsbeauftragte Silke Harth, jpg, 48.7 KB
Stellten gemeinsam den neuen Entwicklungsplan Partizipation und Integration 2012 bis 2015 vor: Bürgermeister Jens Böhrnsen, Staatsrätin Eva Quante-Brandt und die Integrationsbeauftragte Silke Harth

„Der Bremer Senat hat am 20. März 2012 den "Entwicklungsplan Partizipation und Integration" beschlossen. Dieser gilt als Grundlage zur Gestaltung der Integrationspolitik des Senats und umfasst 14 Handlungsfelder, die sich an den Lebenslagen von Migrantinnen und Migranten orientieren – wie beispielsweise an der (frühkindlichen) Bildung, dem Arbeitsleben und dem Leben und der Partizipation vor Ort in den Stadtteilen.

Ein breiter Beteiligungsprozess bildete die Basis zur Entwicklung des vorliegenden Planes. Es begann mit dem Verwaltungsentwurf im Oktober 2011, von dem ausgehend Expertenhearings mit der Fachöffentlichkeit durch den Bremer Rat für Integration veranstaltet wurden. Hieran schloss sich die Diskussion im zuständigen Parlamentsausschuss für Integration, Bundes- und Europaangelegenheiten, internationale Kontakte und Entwicklungszusammenarbeit an. Darauf erfolgte die Überarbeitung auf der Grundlage der Ergebnisse des Expertenhearings, der Rückmeldungen der Fachpolitik und unter Berücksichtigung der Stellungnahmen der Fachressorts. Nach dem Senatsbeschluss wurde der Entwicklungsplan nun an die Bürgerschaft weitergeleitet.

Der beispielhafte Beteiligungsprozess soll sich nun auch in der weiteren Ausgestaltung fortsetzen. Der Senat hat sich vorgenommen, dem Anspruch zu folgen, dass in Bremen und Bremerhaven nicht Politik für Migrantinnen und Migranten gemacht wird, sondern im Dialog mit ihnen ebenso wie im Dialog mit allen Kräften, die an einem guten Zusammenleben aller in unserer Gesellschaft aktiv mitwirken wollen.

Den „Entwicklungsplan Partizipation und Integration“ in voller Länge finden Sie hier (pdf, 682.2 KB).

Richtig zoffen – 4. Fachtag Streitschlichtung in Bremen

Am 16. Juli 2012 findet von 9 bis 14 Uhr der 4. Fachtag Streitschlichtung im Bamberger-Haus in Bremen statt. Unter dem Motto „Richtig zoffen“ richtet sich der Fachtag an Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 3 und 4 der Grundschulen, die Vorerfahrung in der Streitschlichtung haben.

Weitere Informationen erhalten Sie in der Broschüre, die Sie hier (pdf, 10.5 MB) herunterladen können.

Fortbildungskatalog „Interkulturelle Kompetenz“ ab sofort erhältlich

Der neu erschienene „Fortbildungskatalog Interkulturelle Kompetenz 2012“ informiert auch in diesem Jahr wieder über Seminare, Fortbildungen und Workshops im Bereich Interkulturalität und Diversity. Das vielfältige Angebot richtet sich an Beschäftigte der öffentlichen Verwaltung und der freien Träger sowie an alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Fortbildungskatalog Interkulturelle Kompetenz 2012 (pdf, 503.2 KB)

Gedruckte Exemplare erhalten Sie im Referat Integrationspolitik – Migrations- und Integrationsbeauftragter der Senatskanzlei.

Ansprechpartnerin:
Frau Pajenkamp
Tel. 0421/361-4988
Ansgaritorstraße 22
28195 Bremen

Interkultureller Kalender 2012

Der Interkulturelle Kalender 2012 ist erschienen und steht Ihnen hier als Download (pdf, 419.3 KB) zur Verfügung.

Gedruckte Exemplare können Sie auch über das Referat Integrationspolitik beziehen.

Kontakt:
Senatskanzlei
Referat Integrationspolitik
Eva Pajenkamp
Tel.: 0421/361-4988
E-Mail: Eva.Pajenkamp@SK.bremen.de
Ansgaritorstraße 22
28195 Bremen