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Soziale Stadt Bremen

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Die Soziale Stadtentwicklung wird in Bremen seit 1989 durch Nachbesserungsprojekte in Großsiedlungen in Stadtrandlagen flankiert. Ab 1998 wurde ein kommunales Nachfolgeprogramm "Wohnen in Nachbarschaften" zur Verbesserung der Wohn– und Lebensqualität in benachteiligten Stadtgebieten geschaffen. Weitere Informationen

Seit 1999 haben der Bund und die Länder das Gemeinschaftsprogramm Soziale Stadt aufgelegt. Ausschlaggebend war dabei die Erkenntnis, dass die komplexen Problemlagen (soziale, städtebauliche, ökonomische) in Gebieten mit besonderen Entwicklungsbedarfen nicht mehr mit herkömmlichen Instrumenten behoben werden können, sondern ein umfassender Förderansatz erforderlich sei. Das Programm Soziale Stadt leistet einen speziellen investiven Beitrag zur Unterstützung von Gebieten. Gefördert werden daraus investive Projekte (z. B. im Wohnumfeld, Infrastruktureinrichtungen). Weitere Informationen unter www.sozialestadt.de.

In Bremen wurden 10 Gebiete für die Förderung im Programm Soziale Stadt angemeldet und seit Beginn dauerhaft mit Bundes- und Landesmitteln gefördert.
Die Bedarfe werden vor Ort jeweils mittels Lokaler Foren (Akteure, Politik, Verwaltung, Bewohner/innen) ermittelt und entsprechende Projekte beraten. Jedes Gebiet ist mit einem Quartiersmanagement ausgestattet.

Seit 2007 stehen alle im Rahmen der sozialen Stadtentwicklung aufgelegten Programme in Bremen unter der Überschrift "Soziale Stadt Bremen".