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Wohnen für Hilfe

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Wie entstand das Projekt ?
Wie funktioniert „Wohnen für Hilfe“?
Ansprechpartner

Wie entstand das Projekt ?

Die Projektidee "Wohnen für Hilfe" in Bremen zu entwickeln, wurde seit dem Herbst 2012 zeitgleich und unabhängig an mehreren Stellen verfolgt, dem ASTA der Universität, dem Studentenwerk, der Paritätischen Gesellschaft sowie dem Referat Ältere Menschen.

Die Idee besteht seit einer Tagung zur Aufsuchenden Altenarbeit im Herbst 2012 und dem dort gehaltenen Referat von Herrn Dr. Michell-Auli vom Kuratorium Deutsche Altershilfe.

Das Referat Ältere Menschen ist im Besonderen daran interessiert, ein breites Spektrum von generationsübergreifenden Wohnformen für ältere Menschen zu entwickeln oder zu unterstützen.

Der ASTA der Hochschule und der ASTA der Universität sowie das Studentenwerk möchten dem angespannten Wohnungsmarkt für Studierende in Bremen begegnen und dieses Projekt in Bremen etablieren.

Projektstart Wohnen für Hilfe mit (v.l.n.r.) Heinz Ludwig Mohrmann (Studentenwerk), Niels Kohlrausch (Paritätische Gesellschaft), Bernd Richter (Haus&Grund), Peter Stubbe (GEWOBA), Senatorin Anja Stahmann,  Oliver-Jan Kornau ( AStA Hochschule), Ben Noethlichs (AStA Universität), Ute Kallweit-Görlich (SKJF), Chrisitne Dose (GEWOBA), Jürgen Steins (Studentenwerk, Klaus Krancke (SKJF), jpg, 108.9 KB
Projektstart Wohnen für Hilfe mit (v.l.n.r.) Heinz Ludwig Mohrmann (Studentenwerk), Niels Kohlrausch (Paritätische Gesellschaft), Bernd Richter (Haus&Grund), Peter Stubbe (GEWOBA), Senatorin Anja Stahmann, Oliver-Jan Kornau ( AStA Hochschule), Ben Noethlichs (AStA Universität), Ute Kallweit-Görlich (SKJF), Chrisitne Dose (GEWOBA), Jürgen Steins (Studentenwerk, Klaus Krancke (SKJF)

Wie funktioniert „Wohnen für Hilfe“?

Das Projekt bringt zwei Gruppen zusammen, die sich gegenseitig unterstützen.

  • Ältere Menschen, die über freien Wohnraum verfügen und Unterstützung benötigen.
  • Studierende, die Wohnraum suchen, und bereit sind dafür zu helfen.

Die Faustformel: pro m² Wohnfläche eine Stunde Unterstützungsleistung im Monat (max. 25 Stunden pro Person). Die Nebenkosten tragen die Studierenden.
„Hilfe“ meint Unterstützung bei alltäglichen Dingen:

  • beim Einkaufen
  • bei der Gartenpflege
  • im Haushalt
  • im Umgang mit Computern, …

Ausgeschlossen sind pflegerische Tätigkeiten, oder quasi professionelle Handwerkliche Leistungen.

Der Kontakt zu den Studierenden und älteren Menschen wird durch die Paritätische Gesellschaft für soziale Dienste hergestellt. Die Wohnungspartner schließen dann einen Mietvertrag ab.

Die Verträge werden für das Projekt von „Haus und Grund“ bereitgestellt.
Die Studierenden können über das Projekt haftpflichtversichert werden.

Hier können Sie sich den Informationsflyer herunterladen:
Wohnen für Hilfe.gemeinsam.zuhause. (pdf, 174.6 KB)

Weitere Informationen finden Sie hier: www.wohnenfuerhilfe-bremen.de

Ansprechpartner

Studentenwerk Logo, gif, 4.2 KB

Ansprechpartner für Studierende ist das Studentenwerk:

Studentenwerk Bremen
Anstalt des Öffentlichen Rechts

Bibliothekstraße 3/Stundentenhaus
28359 Bremen
Tel.: 0421 22 01- 101 29
E-Mail: wohnraumvermittlung@stw-bremen.de

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Ansprechpartner für Senioren ist die Paritätische Gesellschaft für soziale Dienste:

Paritätische Gesellschaft für soziale Dienste mbH
Außer der Schleifmühle 55-61
28203 Bremen
Tel.: 0421 791 99-58
E-Mail: n.kohlrausch@paritaet-bremen.de

Ihre Ansprechpartnerin im Referat Ältere Menschen:

Uta Kallweit-Görlich