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Grundsteinlegung in Horn für ein kombiniertes Hallen- und Freibad

Das Bild zeigt Senatsbaudirektorin Prof. Dr. Iris Reuther, Senatsbaudirektorin Prof. Dr. Iris Reuther Sportsenatorin Anja Stahmann  Architekt Udo Janßen Martina Baden, Geschäftsführerin der Bremer Bäder GmbH  Uwe Siefke, Technischer Leiter der Bremer Bäder und Eva Quante-Brandt, sportpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, jpg, 40.3 KB
Grundsteinlegung in Horn für ein kombiniertes Hallen- und Freibad

Mit der Grundsteinlegung am ehemaligen Freibad Horn geht Bremens Bäderkonzept in die Bauphase über. Für insgesamt 27,4 Millionen Euro entsteht an diesem Standort ein Hallenbad, vornehmlich für den Vereins- und den Schulsport mit acht (?) 50-Meter-Bahnen kombiniert mit einem Freibad. Zur Grundsteinlegung bei strahlendem Sonnenschein am Mittwoch, 30. Oktober 2019, sagte Anja Stahmann, Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport: „Während andere Städte ihre Bäder schließen und abreißen, investiert Bremen einen hohen zweistelligen Millionenbetrag und baut zwei neue Bäder. Ich bin dankbar, dass der Senat diese Entscheidungen getroffen hat, die in der derzeitigen Haushaltslage alles andere als einfach durchzusetzen waren.“ Badeunfälle in den vergangenen Jahren hätten immer wieder vor Augen geführt, wie wichtig es ist, das Schwimmen schon im Kindesalter zu lernen. „Ich will, dass jedes Kind in Bremen die Möglichkeit hat, schwimmen zu lernen, damit so schreckliche Unfälle nicht mehr passieren“, sagte sie.

Das Bad solle nach zweijähriger Bauzeit nach den Sommerferien 2021 eröffnet werden, sagte Martina Baden, Geschäftsführerin der Bremer Bäder GmbH. Im Fall eines zügigen Baufortschritts könne der Freibad-Teil unter Umständen bereits zur Badesaison 2021 zur Verfügung stehen.

Das kombinierte Hallen- und Freibad in Horn wird mittelfristig das in die Jahre gekommene Unibad ersetzen, das wenige hundert Meter Luftlinie