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Senatorin Rosenkötter
Der soziale Zusammenhalt ist die Grundlage für die hohe Lebensqualität in Bremen und Bremerhaven. Ziel meiner Politik ist es, den sozialen Zusammenhalt weiter zu stärken und gegen Benachteiligung zu kämpfen. Ein Schwerpunkt liegt daher in der frühzeitigen Förderung der Kinder und dem Ausbau der Kinderbetreuung. Besonders wichtig ist mir auch die Stärkung des freiwilligen Engagements, denn unser Land lebt vom Engagement der Menschen, die aktiv werden und sich engagieren.
Ingelore Rosenkötter
Senatorin
Nachrichten
Bremer Sozialsenatorin: Wir brauchen ein Kinder-Grundeinkommen!
„Ein Kinder-Grundeinkommen schafft mehr Chancengleichheit für alle Kinder, unterstützt Alleinerziehende und bringt obendrein noch einen gewaltigen Bürokratieabbau mit sich“, mit diesen Worten bekräftigte Bremens Sozialsenatorin Ingelore Rosenkötter heute ihre Forderung, in der sozialen Absicherung und Förderung von Kindern neue Wege zu gehen. „Ich begrüße die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts..."
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Das "Kino im Kopf" einschalten - Bücher auf und Fernsehen aus
Bücher machen Kinder stark. Werbung für die gute Sache machte Staatsrat Dr. Hermann Schulte-Sasse. Anlass war der Auftakt eines schönen Projektes: Bis Ende 2010 erhalten alle Kinder-und Jugendheime beziehungsweise ambulante Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe in Bremen von der Deutschen Bahn jeweils einen "Vorlesekoffer".
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Für das Engagement der Bürger geworben - Senat auf "Aktivoli 2010"
Bremen ist wie kaum eine andere Stadt geprägt von Bürgersinn, Stiftungen und Ehrenamt. Bundesweite Vorzeigebeispiele sind die in Bremen beheimateten "Seenotretter" und der "Bürgerpark". Der Senat wünscht sich: noch mehr Menschen sollen sich engagieren.
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Sozialsenatorin Rosenkötter: Köhlers „Pflegezeit“ reicht nicht
"Wir brauchen praktikable Modelle für Menschen, die sich um die Pflege ihrer Angehörigen kümmern. Pflege darf nicht noch mehr von den privaten Möglichkeiten abhängen.", mit diesen Worten nahm Sozialsenatorin Rosenkötter zu einem Vorschlag der Bundesfamilienministerin Stellung.
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Ausbilden und jungen Menschen berufliche Perspektiven geben
Die Notwendigkeit von Ausbildungsplätzen für junge Menschen und die Stärken des Standortes Bremen hat Arbeitssenatorin Ingelore Rosenkötter in einer Veranstaltung der Handwerkskammer unterstrichen. "Wir alle sind aufgefordert jungen Menschen eine berufliche Perspektive zu bieten - unser Land kann auf kein einziges Talent verzichten", sagte die Senatorin und betonte die Bedeutung Jobmotors Handwerk.
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Ausschreibung 2010: Kinder in Bewegung
Die PSD Bank Nord und die Bremer Jugend- und Sozialbehörde suchen „Kinder in Bewegung“. 15.000 Euro werden ausgeschrieben für Kooperationsprojekte z.B. von Schule und Sportverein, Skaterbahn und Jugendzentrum, Sportgarten und Kindergarten oder, oder... Jetzt bewerben und bis zum 19. Februar gute Ideen einreichen, mit denen Kindern der Weg zu mehr Bewegung mit Spaß geeebnet wird.
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Ausstellung über NS-Medizinverbrechen eröffnet
„entwertet - ausgegrenzt – getötet“ – das ist der Titel einer Ausstellung über Medizinverbrechen an Kindern im Nationalsozialismus. Bremens Gesundheitsstaatsrat Dr. Hermann Schulte-Sasse sprach zur Eröffnung der sehenswerten Ausstellung im Krankenhausmuseum.
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Gute Kitas für unsere Kinder - Informationen für Eltern
Mit dem Besuch einer Kita beginnt für Ihr Kind und auch für Sie als Eltern ein neuer Lebensabschnitt. Gute Kitas machen Kinder und Familien stark und stärken den sozialen Zusammenhalt. Hier gibt es mehr Informationen über die Angebote in den einzelnen Stadtteilen.
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Special Olympics National Games 2010 in Bremen
Im Juni 2010 finden in Bremen die Special Olympics National Games statt. Fünf Tage lang sind in der Wesermetropole über 4.000 Athletinnen und Athleten am Start. Sie werden zeigen, was Menschen mit geistiger Behinderung leisten können.
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Start für Neu- und Umbauarbeiten am Rote Kreuz Krankenhaus
Jetzt geht’s los! Die Neu- und Umbauarbeiten am Rote Kreuz Krankenhaus Bremen mit einem Bauvolumen von voraussichtlich 25 Millionen Euro starten. Gesundheitssenatorin Rosenkötter und Dr. Klingelhöfer, kaufmännischer Geschäftsführer der Klinik, enthüllten gemeinsam das Bauschild.
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Senatorin Rosenkötter lehnt Berliner "Herdprämie" ab
"Das von der Bundesregierung geplante Betreuungsgeld lehne ich ab." Sozialsenatorin Rosenkötter kritisiert die Berliner Pläne scharf. Die "Herdprämie" führe dazu, dass Kinder nicht in die Kitas gehen und so nicht in den Genuss von frühkindlicher Bildung in den Kitas kommen.
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